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Scholz, Alexander: Filmmarketing 2.0
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Erscheinungsdatum: 03.11.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Filmmarketing 2.0, Titelzusatz: Vermarktung von Spielfilmen im Social Web, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Aufl, Autor: Scholz, Alexander, Verlag: Tectum - Der Wissenschaftsverlag // Tectum Wissenschaftsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Film // Recht // Produktion // Wirtschaft // Internet // Podcasting // Podcast // Soziale Medien // Soziale Netzwerke, Rubrik: Journalistik // Presse, Film, Funk, TV, Seiten: 212, Informationen: Paperback, Gewicht: 310 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Star Trek
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 161. Kapitel: Klingonische Sprache, Gene Roddenberry, Star Trek: Enterprise, Star Trek: Treffen der Generationen, Star Trek: Nemesis, Star Trek: Der Aufstand, Star Trek: Der erste Kontakt, Raumschiff Enterprise, Trekkie, Star Trek: Raumschiff Voyager, Figuren im Star-Trek-Universum, Völker und Gruppierungen im Star-Trek-Universum, Star Trek II: Der Zorn des Khan, Star-Trek-Technologie, Star-Trek-Spiele, Liste der Episoden von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Liste der Episoden von Star Trek: Deep Space Nine, Star Trek: Fan Fiction und Parodien, Liste der Episoden von Star Trek: Raumschiff Voyager, Warp-Antrieb, Star Trek VI: Das unentdeckte Land, Liste der Raumschiff-Enterprise-Episoden, Liste der Episoden von Star Trek: Enterprise, Star Trek: Der Film, Star Trek: Phase II, Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock, Star-Trek-Romane, K/S, Wil Wheaton, Star Trek: Hidden Frontier, Star Trek Online, Star Trek V: Am Rande des Universums, Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart, Die Enterprise, René Auberjonois, Netrek, Klingon Language Institute, Redshirt, Zeitlinie von Star Trek, Star Trek: Birth of the Federation, Star Trek: Of Gods And Men, J. J. Abrams, Stephanie Beacham, Star Trek: The Helena Chronicles, James Blish, John Abbott, Joseph Pevney, Star Trek: Phase Two, Peter David, Barbara Babcock, Memory Alpha, Alexander Courage, Brannon Braga, Michael Welch, Gene L. Coon, William Ware Theiss, Loulie Jean Norman, Bussardkollektor, Michael Okuda, Diane Carey, Unendliche Weiten Ein Raumschiff verändert die Welt, Marc Okrand, Robert Justman, Ralph Sander, Rick Berman, Rick Sternbach, HMS Defiant, Jay Chattaway, André Bormanis, Barry Jenner, Sev Wide Web. Auszug: Dieser Artikel beschreibt die wichtigsten Figuren im Universum von Star Trek. Christopher Pike war der frühere Captain der Enterprise. Er wurde im Pilotfilm The Cage von Jeffrey Hunter dargestellt. Christopher Pike wurde später zum Fleet Captain befördert ein Rang, der in der Sternenflotte in den späteren Filmen und Serien nicht mehr vorkam. Pike hat eine kühle, rationale Art, die gar nichts mit dem späteren Captain der Enterprise James T. Kirk zu tun hat. Die Pilotfolge wurde in ihrer ursprünglichen Form nicht während der ersten Laufzeit der Serie gesendet, da sie den Verantwortlichen des Fernsehsenders zu anspruchsvoll erschien. So kam es zu einer kompletten Umbesetzung der Crew und der Ausrichtung auf eine besser nachvollziehbare, actiongeladenere Variante, die vom Sender akzeptiert wurde. Die einzige Figur, die aus der Pilotfolge übernommen wurde, war Lieutenant Spock. Später in der Serie wurde die Pilotfolge mit der alten Crew in der Doppelfolge Talos IV Tabu mit eingebunden. Hier taucht Fleet Captain Pike als schwerstverbrannter Mann ohne Gliedmaßen auf, der sich nur durch eine Lampe vorne an seinem Rollstuhl verständigen kann. Dieser Zustand geht auf einen Unfall zurück, bei dem Fleet Captain Pike Kadetten aus einem Maschinenraum rettete. Nachdem die Serie Kultstatus erlangt hatte, wurde auch die Pilotfolge gesendet, ebenfalls im deutschen Fernsehen. Im aktuellen Kinofilm Star Trek (2009) wird die Rolle von Bruce Greenwood dargestellt, Pike hat anfänglich das Kommando über die neu in Dienst gestellte Enterprise, wird jedoch am Ende des Films zum Admiral befördert und als Captain von James T. Kirk abgelöst. Da der Film auf einer "alternativen" Zeitlinie basiert, lässt sich diese Entwicklung der Figur nicht mit der originalen TV...

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Ökonomie, Qualität und Management von Unterhalt...
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Mediale Unterhaltung muss sich heute den Herausforderungen stark veränderter Verwertungsprozesse, steigender Produktionskosten sowie dem Dilemma illegaler Nutzung stellen, hierbei spielt vor allem die Qualitätsfrage eine Rolle. Der Tagungsband beschäftigt sich mit dieser Problematik, die Themen TV, Web, Film und Fernsehen stehen dabei im Mittelpunkt.Konkret setzt sich der Band mit den Märkten, der wirtschaftlichen Bedeutung und der Qualität von Unterhaltungsmedien unter Berücksichtigung ökonomischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen, aber auch den Fragen rund um Management, Finanzierung und Marketing von Unterhaltungsmedien auseinander. Neue Ergebnisse der Forschung werden kompakt präsentiert, erörtert und weiterentwickelt.Im Fokus stehen dabei drei zentrale Themenbereiche:allgemeine medienökonomische Entwicklungen in diesem Feld unter besonderer Berücksichtigung des Medienmanagementsneuere Forschung zu Film, Fernsehen und deren Anbieterndigitale Medien und Spiele sowie internetbasierte Unterhaltungsformen unter Beachtung der Frage neuartiger GeschäftsmodelleMit Beiträgen von: Klaus-Dieter Altmeppen, Felix Sattelberger, Alexander Boltze, Harald Rau, Jörg Müller-Lietzkow, Martin Lorber, Castulus Kolo, Anna Woll, Bjørn von Rimscha, Sven Jöckel, Christoph Klimmt, Benjamin Krämer, Stefan Weinacht, Daniel Baumgartner, Diana Moutragi, Matej Tomic, Michael J. Eble, Tassilo Pellegrini, Marc Ziegele, Thomas Döbler und Anna-Maria Wahl und Lothar Funk.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Remediatisierung von Musikvideos. Medienkonverg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Web History, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Remediatisierung von Musikvideos eine logische Entwicklung und folgt sie damit dem generellen Trend der Medienkonvergenz von Internet und TV? VIVA und MTV waren Symbole der Popkultur. Anfang der 90er, bis hin zur Jahrtausendwende, haben diese beiden Musikfernsehsender eine ganze Generation von deutschen Jugendlichen enorm geprägt. Für die Generation davor war Radio noch das Nonplusultra, falls die Absicht bestand neue Musik zu entdecken. Die so genannte ,Generation Y' hingegen, musste nur zu jeder Tages- und Nachtzeit den Fernseher einschalten, um dort bei ihrer Suche vielleicht zufällig fündig zu werden. Und selbst wenn nicht, so waren MTV und VIVA zumindest einigermassen verlässliche Informationsquellen, was denn gerade total hipp bzw. welche Musik grundsätzlich hörenswert war. So übernahm das Fernsehen damals schon qua Remediatisierung eine für die Musikindustrie wichtige Funktion des Radios - denn wer nicht im Radio gespielt wurde, war schlichtweg nicht relevant. Der Musikclip war dem einfachen, abgespielten Musikstück aus dem Radio allerdings nicht per se überlegen, selbst wenn dies zu Beginn so suggeriert wurde. Es war schlicht und ergreifend eine andere Art, sein Produkt an den Mann zu bringen. Demnach kann der musikalische Slogan ,Video Killed the Radio Star' wohl bestenfalls als Utopie angesehen werden. Heutzutage wird in solchen Zusammenhängen des Öfteren von der Medienkonvergenz gesprochen, welche nicht wenige Bereiche des Lebens durchzieht und deswegen manchmal allumfassend erscheint. Dies ist vor allen Dingen der Präsenz des Computers, nebst mittlerweile flächendeckender Vernetzung der Haushalte geschuldet. Bezüglich des Internets

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Remediatisierung von Musikvideos. Medienkonverg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Web History, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Remediatisierung von Musikvideos eine logische Entwicklung und folgt sie damit dem generellen Trend der Medienkonvergenz von Internet und TV? VIVA und MTV waren Symbole der Popkultur. Anfang der 90er, bis hin zur Jahrtausendwende, haben diese beiden Musikfernsehsender eine ganze Generation von deutschen Jugendlichen enorm geprägt. Für die Generation davor war Radio noch das Nonplusultra, falls die Absicht bestand neue Musik zu entdecken. Die so genannte ,Generation Y' hingegen, musste nur zu jeder Tages- und Nachtzeit den Fernseher einschalten, um dort bei ihrer Suche vielleicht zufällig fündig zu werden. Und selbst wenn nicht, so waren MTV und VIVA zumindest einigermaßen verlässliche Informationsquellen, was denn gerade total hipp bzw. welche Musik grundsätzlich hörenswert war. So übernahm das Fernsehen damals schon qua Remediatisierung eine für die Musikindustrie wichtige Funktion des Radios - denn wer nicht im Radio gespielt wurde, war schlichtweg nicht relevant. Der Musikclip war dem einfachen, abgespielten Musikstück aus dem Radio allerdings nicht per se überlegen, selbst wenn dies zu Beginn so suggeriert wurde. Es war schlicht und ergreifend eine andere Art, sein Produkt an den Mann zu bringen. Demnach kann der musikalische Slogan ,Video Killed the Radio Star' wohl bestenfalls als Utopie angesehen werden. Heutzutage wird in solchen Zusammenhängen des Öfteren von der Medienkonvergenz gesprochen, welche nicht wenige Bereiche des Lebens durchzieht und deswegen manchmal allumfassend erscheint. Dies ist vor allen Dingen der Präsenz des Computers, nebst mittlerweile flächendeckender Vernetzung der Haushalte geschuldet. Bezüglich des Internets

Anbieter: Thalia AT
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